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Chirurgie


Unser Ziel ist es stets, schonend und minimalinvasiv zu behandeln.

In manchen Fällen ist ein chirurgischer Eingriff aber unabdingbar, um Entzündungsherde oder verlagerte Zähne aus dem Kiefer zu entfernen.

Diese Behanlungen finden unter Teil- oder Vollnarkose statt.

Chirurgische Eingriffe

Hierzu zählen die Wurzelspitzenresektion und die operative Entfernung von verlagerten Zähnen, von Restentzündungen, Zysten oder anderer Wucherungen im Leerkiefer.

Implantologie

Implantate sind zum Ersatz fehlender Zähne gedacht. Man kann sie als künstliche Wurzeln bezeichnen. Sowohl der Ersatz einzelner Zähne, Brücken oder die Steigerung eines Protesen-Haltes sind durch Implantate im Leerkiefer möglich.

Implantatgetragener Zahnersatz erfordert besondere Vorsicht in Planung und Durchführung. Sie setzt eine nachgewiesene und zertifizierte Zusatzqualifikation des Zahnarstes voraus.

Qualität der Implantate

Gute und wissenschaftlich erprobte Implantat-Typen haben im Weltmarkt einen höreren Preis als unerforschte Billig-Materialien aus Fernost. Sie garantieren jedoch eine erhelblich längere Lebensdauer und einen weitaus besseren Halt. Patienten erhalten bei Qualitätsprodukten eine Garantie für einen Langzeiterfolg. Vor einer Behandlung muss der Patient deshalb selber Verantwortung tragen und genau überdenken, welches Material er sich in den Kieferknochen einbringen lässt.

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Titan-Implantate

Hier liegen mit über 20 Jahren Erfahrung die meisten klinischen Studien vor. Titan-Implantate sind in vielfältigen Längen, Durchmessern und Formen erhältlich.

Mittlerweile ist bekannt, dass durch das Eindrehen der Implantate Titanpartikel freigesetzt werden können, die das menschliche Gleichgewicht und den Organismus stören können. Deshalb empfeheln wir vor der Behandlung einen Titan-Stimulationstest durchzuführen.

Keramik-Implantate

Seit knapp 10 Jahren auf dem Markt sind Keramik-Implantate weniger erproblt als solche aus Titan.  Vom Weichgewebsverhalten und von homöopathischen Tests versprechen Keramik-Implantate der neuesten Generation eine phantastische Verträglichkeit.

Keramik-Implantate bedürfen größerer operativer Fähigkeiten und haben eine längere Einheilphase. Sie müssen in den ersten Wochen nach der Operation komplett vor Krafteinwirkungen geschützt werden.

Implantate dieses Typs garantieren eine hervorragende Zahnfleisch-Ästhetik und verursachen keine grauen Zahnfleischränder. Sie sind jedoch in geringerer Auswahl verfügbar und dürfen nur in gesicherten Knochenverhältnissen implantiert werden.


Knochenaufbau

Wenn das Knochenbett in der Höhe oder Breite für Implantate nicht ausreicht, muss ein Knochenaufbau mit eigenem oder synthetischem Material erfolgen. Dies können nur wenige Ärzte.

 
Besonders häufig ist ein Knochenaufbau im Backenzahnbereich notwendig. Hier wird die Kieferhöhle geöffnet und der Knochenaufbau erfolgt.  Dies bedarf einer besonderen Qualifikation und wird in der Regel nicht von Zahnärzten und Oralchirurgen durchgeführt.

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